Workshop: Linz, Austria, 26-29 Mai, 2016

Workshop Details

Kurzzusammenfassung

Meine Workshops haben immer einen Thema und einen Fokus, parallel bin ich aber immer geleitet von den Bedürfnissen und Fragen der Teilnehmer die im Moment auftauchen. So ergab es sich im letzten Jahr, dass die Fragen der Teilnehmer sich auf etwas Interessantes richteten, mit dem ich mich bereits beschäftigt, aber es noch nicht aus der Alexandertechnik-perspektive erkundet hatte. Die Tendenz uns selbst durch das was wir tun („ich unterrichte“) zu definieren, statt aus dem wer wir sind (die Person) ohne Bedürfnis die Tätigkeit des Unterrichtens losgelöst von uns selbst zu betrachten.

Zwischen den beiden Blickwinkeln während des Unterrichtens unterscheiden zu können verändert den Charakter der von uns gegebenen lessons.

Workshopzeiten:

Freitag 27.Mai 2015 10.00 – 13.00 und 15.00 – 18.00 Uhr
Samstag 28.Mai 2015 10.00 – 13.00 und 15.00 – 18.00 Uhr
Sonntag 29.Mai 2015 10.00 – 13.00 und 15.00 – 18.00 Uhr

Das Workshopangebot richtet sich an AT-Lehrer/innen und AT-Lernende mit fortgeschrittener Ausbildung/Vorerfahrung. Workshopsprache englisch, für Übersetzung wird nach Bedarf gesorgt.

Ort:
ABC- Movementcenter
4040 Linz Hölderlinstrasse 26

Kurskosten:
€ 360.-  ganzes Werkstatt
€ 300.- nur Samstag und Sonntag
Bis 31. März gibt es einen Frühbucherbonus von -50€ (3 Tage € 310.-/2 Tage € 250.-)

Einzellektionen:

Private lessons werden im ABC Center am Donnerstag 26.Mai angeboten – Bitte rasch anmelden 45 min 70 €, 60 min 90 €- Bezahlung vor Ort direkt an Tommy

Organisation &:
Ursula Zidek
mobil: +43 (676) 38 44 272
mail:   ursula.zidek@succease.at
http://www.succease.at/

What people are saying. . .
Thank you for the gifts of your being and your teaching in the workshop last weekend.  The fruitful combination of work that you offered us I’ve been calling to myself “practical compassion.”  For ultimately, that seems to me what you teach, ie. a way of compassion for self and other.  The way you presented some very “classical” Alexander Technique, for example “Hands on the Back of the Chair”, seems both respectful of the utility of the procedure and  a re-framing of this procedure within a much larger spiritual context.  Within this context, I feel deeply listened to and seen. Hence, the whole week in my teaching studio as I have been experimenting with “holding space for the student”, changes have been happening in both myself and my voice students.   It’s deeply exciting to witness.

— Victoria Cole, Workshop participant Febrary 2014

Linz Workshop

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